Partner

Jahrelange Kooperationen mit zahlreichen Institutionen gewährleisten höchste Qualität und Professionalität bei der Durchführung von Projekten und der Fortentwicklung unserer Software KWIS. Der rege Wissensaustausch bietet dabei immer wieder Gelegenheiten, bestehende Ansätze neu zu denken und innovative, nachhaltige Ideen in unser Portfolio einzubinden. Und natürlich braucht es zum Erfolg ein funktionierendes Netzwerk von zuverlässigen Dienstleistern und Lieferanten.

Bei der medialen Außendarstellung der GEFAK vertrauen wir seit Jahren auf die kompetente Beratung und zuverlässige Umsetzung der AgenturStein aus Marburg.

Die durch das Bildungswerk der Deutschen Landwirtschaft e.V. getragene Andreas Hermes Akademie (AHA) unterstützt seit vielen Jahren bedarfs- und praxisorientiert die Organisationen in der Landwirtschaft und im ländlichen Raum bei der Umsetzung ihrer Weiterbildungsmaßnahmen. An dem BUS-Trainingsprogramm der AHA in Deutschland und Österreich haben bereits mehrere zehntausend Landwirte teilgenommen und ihre unternehmerische Kompetenz erfolgreich erweitert.
Gemeinsam mit der AHA führt die GEFAK seit 2006 in mehreren Ländern Projekte, insbesondere für die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ), für Anpassungen und Anwendungen des BUS-Trainingsprogrammes durch: Burkina Faso seit 2006, Nepal seit 2009, Mongolei seit 2010, Benin und Elfenbeinküste 2012, Äthiopien und Tunesien 2015. Die ländlichen Produzenten lernen, ihre Ressourcen und Perspektiven besser einzuschätzen, individuelle Entwicklungspläne zu erarbeiten und ihre persönliche Qualifikation zu erhöhen.

Bayern International - Gesellschaft für internationale Wirtschaftsförderung mbH ist die Einrichtung der Bayerischen Staatsregierung zur Außenwirtschaftsförderung. Für bayerische Unternehmen organisiert Bayern International (BI) Delegationsreisen und Messeauftritte in der ganzen Welt. Ein wichtiges Instrument - nicht nur für die Außenwirtschaftsförderung, sondern auch für die Vernetzung der bayerischen Wirtschaft - ist die Datenbank "Key Technologies in Bavaria", in der über 17.000 bayerische Unternehmen und Institutionen in 22 Branchen oder Technologiebereichen (Clustern) mit detaillierten Profilen gelistet sind. Seit 2005 betreut die GEFAK die "Key Techs" konzeptionell und in der Umsetzung, wobei das komplette Datenmanagement mit KWIS umgesetzt wird.

Die GEFAK bietet mit KWIS nicht nur das maßgeschneiderte Arbeitswerkzeug für die Wirtschaftsförderung, sondern stellt den Anwendern auch Unternehmensdaten aus der Region zur Verfügung. Dabei haben sich seit Jahren die fortlaufend recherchierten Daten von beDirect, dem Joint Venture von arvato und Creditreform, bewährt. Neben Firma und Adresse (auch Telefon und Fax) werden Kontaktdaten eines Entscheiders, die Branchenzuordnung (NACE) sowie Beschäftigten- und Umsatzdaten in KWIS eingebunden. Aufgrund einer bundesweiten Kooperation kann die GEFAK ihren Kunden die Daten zu Sonderkonditionen anbieten.

Daten.Werk unterstützt die GEFAK in Teilen unserer Unternehmensbefragungen, der scannerbasierten Datenerfassung und dem online Fragebogen. Das seit 1998 bestehende Unternehmen ist vorwiegend im Bildungsbereich bei empirischen Untersuchungen tätig.

Die GEFAK setzt auch bei ihrer Mobilität ganz auf Nachhaltigkeit. Für uns als bundesweit tätiges Unternehmen heißt das vor allem, konsequent den umweltfreundlichen Schienenverkehr zu nutzen. So wünschen wir uns die Deutsche Bahn als verlässlichen Partner. Leider hindern uns Verspätungen, Zugausfälle und ein mangelhaftes Informationsmanagement immer öfter daran, pünktlich und entspannt beim Kunden anzukommen. Ein Umstieg auf das Auto kommt für uns dennoch nicht in Frage. Die Bahn bleibt also weiterhin unser Wunschpartner.

Das 1973 gegründete Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) ist als größtes Stadtforschungsinstitut im deutschsprachigen Raum die Forschungs-, Fortbildungs- und Informationseinrichtung für Städte, Gemeinden, Landkreise, Kommunalverbände und Planungsgemeinschaften. Das Difu bearbeitet ein umfangreiches Themenspektrum und beschäftigt sich auf wissenschaftlicher Ebene praxisnah mit allen Aufgaben, die Kommunen heute und in Zukunft zu bewältigen haben. Die GEFAK hat in Projekten zu den Themen „Nachhaltiges Flächenmanagement“ und „Aufbau von Monitoringsystemen“ erfolgreich mit dem Difu zusammen gearbeitet.

D’fakto, Magazin für Wirtschaftsförderung und Standortmanagement in Deutschland, beschäftigt sich mit Themen, die Wirtschaftsförderer interessieren. Themenschwerpunkte der Ausgaben sind Erneuerbare Energie, Demografischer Wandel, Fachkräftemangel, Familiensupport, Bildung, Konversions- und Gewerbeflächen, Kommunikation, Innovation u.v.m. D’fakto bereitet Themen aus der Praxis für die Praxis auf. In seinem Tun ist D’fakto unabhängig und kommuniziert glaubwürdig und mit Leidenschaft Inhalte, die dem hohen Anspruch der Leserschaft gerecht werden. D’fakto ist in sozialen Netzwerken aktiv und gibt einen regelmäßig erscheinenden Newsletter für alle an Wirtschaftsförderung und Standortmanagement Interessierte heraus.

Die GEFAK ist Ausbildungspartner der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Mannheim und bildet seit Herbst 2014 einen Studenten aus. Das Studium umfasst neben der Vermittlung von Kenntnissen der Allgemeinen Betriebs- und Volkswirtschaftslehre, der Wirtschaftsmathematik und vier Kursen zur EDV auch 41 fachspezifische Themen aus dem Bereich Wirtschaftsförderung und Standortentwicklung. Der Studiengang BWL-Wirtschaftsförderung bildet insgesamt 100 Studierende in drei Kursen aus.

Die Duale Hochschule Baden-Württemberg Mannheim wurde 1974 als eine der ersten Berufsakademien mit fünf Fachrichtungen in Baden-Württemberg gegründet. Das duale Angebot umfasst Studiengänge in den Fakultäten Wirtschaft und Technik, in denen allein in Mannheim derzeit rund 7.000 Studierende eingeschrieben sind. An allen Standorten sind derzeit über 38.000 Studierende eingeschrieben. Über 2.500 Unternehmen aus Baden-Württemberg und anderen Bundesländern sind in Mannheim als Bildungspartner beteiligt.

Das Faktor 10 – Institut für nachhaltiges Wirtschaften gGmbH (f10) agiert im Bereich der  anwendungsorientierten Forschung zur ressourcenschonenden und nachhaltigen Entwicklung und arbeitet mit Implementierungskonzepten und Bildungsmaßnahmen an der Verankerung der Ergebnisse bei den Zielgruppen. GEFAK und Faktor 10 kooperieren bei der Konzeption einer "nachhaltigen Wirtschaftsförderung".

An der Hochschule Harz in Sachsen-Anhalt sind in den drei Fachbereichen an den Standorten Wernigerode und Halberstadt derzeit 3.300 Studierende immatrikuliert. Dort findet in zahlreichen Bachelor- und Master-Studiengängen eine sehr praxisorientierte Ausbildung statt, die durch bedeutsame angewandte Forschungsprojekte ergänzt und unterstützt wird.

Mit dem Fachbereich  Verwaltungswissenschaften in Halberstadt und dem dort eingerichteten WiföLAB kooperiert die GEFAK seit vielen Jahren. GEFAK und Hochschule Harz bündeln gezielt ihre Ressourcen und Kompetenzen, um Wirtschaftsförderungen strategisch zu beraten. Die Entwicklung von Kennziffern spielt dabei ebenso eine wichtige Rolle wie Wirtschaftsstrukturanalysen und andere Beratungsprojekte.

Von der Imagebroschüre bis zum Internetauftritt liefert das inhabergeführte Kölner Büro kasperkoeppl – kommunikation und design Konzept, Text und Gestaltung aus einer Hand. So entstehen Lösungen, die die Inhalte der Kommunikation auf den Punkt bringen und das Corporate Design sehenswert machen. Dabei konzentriert sich die Arbeit von kasperkoeppl neben den Bereichen Bildung, Forschung und Kultur, Wirtschaft und Politik, Management und Personalwirtschaft vor allem auch auf Regionalentwicklung und Standortmarketing. Hierzu wurden gemeinsam mit der GEFAK bereits erfolgreich Projekte realisiert, beispielsweise im Landkreis Cochem-Zell.

Um als Team und für unsere Kunden auch langfristig handlungsfähig und erfolgreich zu sein, setzen wir für das Change Management sowie die Nachwuchs- und Führungskräftequalifizierung auf die kompetente Unterstützung von Kütemeyer Dialog – Personal- und Organisationsentwicklung.

Mit dem Lettershop der Lahnwerkstätten Marburg arbeitet die GEFAK seit vielen Jahren zusammen. Er unterstützt uns vor allem bei Druck und Versand der Fragebögen unserer Unternehmensbefragungen.

Die Lahnwerkstätten sind ein Angebot des Lebenshilfewerks Marburg-Biedenkopf e.V., welches der derzeit größte Träger von Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen in der Region ist. Der Verein verfolgt mit seinen Werkstätten und Wohnangeboten das Ziel, behinderte Menschen am Leben in der Gemeinschaft teilhaben zu lassen.

naviga GmbH ist ein mittelständisches Softwareunternehmen mit mehr als 20 Mitarbeitern, das mit einem Team von praxiserfahrenen Spezialisten Software für Behörden entwickelt, vermarktet und betreut. Die im Jahre 1994 gegründete Firma hat bei mittlerweile über 1.000 Kunden (u.a. im Gewerbeamt sowie im Sozialamt) innovative Produkte zur Verbesserung der verwaltungsinternen Verfahrensabläufe installiert.

Zwischen der von naviga entwickelten Gewerbeamtssoftware migewa und KWIS wurde eine komfortable Schnittstelle entwickelt, mit der eine regelmäßige Weitergabe von Gewerbeamtsdaten an die Wirtschaftsförderung gewährleistet wird.

Die Agentur quersumme ist ein strategischer Partner der GEFAK bei der Initiierung von Projekten zur nachhaltigen Wirtschafts- und Beschäftigungsförderung. Die quersumme versteht sich als unabhängiger und überparteilicher Think Tank. Erstes gemeinsames Projekt ist die Entwicklung eines Modellvorhabens „Pendlerstation".

Mit der roNet GmbH aus Rosenheim arbeitet die GEFAK im Bereich der KWIS.web Projekte zusammen. Als Internet Service Provider hostet sie für unsere Kunden WEB basierte Lösungen für die Darstellung von Unternehmen und Immobilien aus KWIS im Internet.

Das Marburger Beratungsunternehmen verAntworten befasst sich in Forschung, Beratung und Prozessbegleitung primär mit Corporate Social Responsibility (CSR). GEFAK und verAntworten kooperieren u.a. bei der Konzeption einer "Nachhaltigen Wirtschaftsförderung".

Die vianovis GmbH mit Sitz in Betzigau (Allgäu) bietet kartografische Lösungen, unter anderem für das Standortmarketing. Mit der Schnittstelle zwischen KWIS und vianovis® touvia lassen sich Unternehmens- und Standortdaten aus KWIS in einer Karte, einem Luftbild oder einem Stadtplan visualisieren. Die kartografische Darstellung von KWIS-Daten erleichtert nicht nur die Orientierung, sondern unterstützt auch die Standortanalyse, -suche und -vermarktung (z.B. beim Leerstandsmanagement).