Neue KWIS.net Anwender

 

Wir freuen uns, dass sich wieder viele neue Institutionen für die Arbeit mit KWIS.net entschieden haben:

 

 

  • Förder- und Entwicklungsgesellschaft Vorpommern-Greifswald mbH

  • Landratsamt München

  • Standortmarketing Mansfeld-Südharz GmbH 

  • Stadt Euskirchen

  • Stadt Goslar

  • Stadt Rosenheim

 

 

 

Kundenstimme: WIN.DN GmbH

Ulrich Dewald, Bundeslandbetreuer NRW, sprach mit Winfried Kranz-Pitre (Geschäftsführer WIN.DN GmbH, Düren) über die Einführung von KWIS.net.

 

 

U. Dewald: KWIS.net ist seit 2016 bei der WIN.DN im Einsatz. Was waren die Beweggründe, ein CRM in der WIN.DN einzuführen?

W. Kranz-Pitre: "Jeder, der zuvor ohne ein CRM-System gearbeitet hat, kennt die Probleme: Das Nebeneinander von diversen Kontaktelisten ist nur ein Beispiel für die vielen Stolpersteine, die ohne eine solche Software-Lösung auftreten. Aber auch die einheitliche Aufnahme der Arbeitsvorgänge mit unseren Unternehmen war ein wichtiger Punkt. Heute können meine Mitarbeiter vor jedem Unternehmenskontakt nachvollziehen, wer zuletzt zu welchem Anlass mit dem Kunden kommuniziert hat. Überdies haben wir als GmbH jährlich wiederkehrende Berichtspflichten zu erfüllen. Da wir unsere Aktivitäten nun systematisch dokumentieren, können wir mit wenigen Klicks Daten zu unseren Unternehmensbesuchen oder Gewerbeflächenanfragen für den Tätigkeitsbericht auswerten. Letztlich müssen wir uns als Wirtschaftsförderung natürlich auch fragen, wie wir selbst mit den Themen Innovation und Digitalisierung umgehen. Die Arbeit mit einer professionellen Software zum Informationsmanagement ist dabei ein naheliegender Schritt." 

Warum haben Sie sich für KWIS entschieden?

 

"Im Vergleich mit den anderen Anbietern hat uns das umfassende Betreuungskonzept der GEFAK überzeugt. Überdies haben wir mit dem Lizenzmodell für KWIS.net eine sehr hohe Kostentransparenz. Es gibt keine versteckten Kosten und viele Serviceleistungen, die bei anderen Anbietern zu Zusatzkosten führen, sind durch die Wartungsgebühren abgedeckt."

 

Was wünschen Sie sich bezüglich der Weiterentwicklung von KWIS?

 

"In der Praxis kommt es fast täglich vor, dass man von unterwegs noch schnell einen Anruf zu tätigen hat. Hier sind wir gespannt auf die anstehende mobile Erweiterung von KWIS, mit der dann auch von unterwegs der Zugriff auf die Datenbank möglich wird. Wünschenswert wäre auch die Dateneingabe von unterwegs, so dass Protokolle aus dem Unternehmensbesuch und andere Aktivitäten direkt in der Datenbank dokumentiert werden können. Wenn man dies erst am Folgetag im Büro dokumentiert, gehen Informationen leicht verloren, ganz abgesehen von dem zusätzlichen Dokumentationsaufwand." 

 

Was würden Sie anderen Interessenten mit auf den Weg geben?

 

"Die Umstellung auf ein professionelles Informationsmanagement geht nicht von heute auf morgen. Dem CRM-System als Arbeitswerkzeug muss man eine Vorstellung zur Organisationsentwicklung gegenüberstellen: was sind unsere Ziele, welche Prozesse wollen wir abbilden, welche Kennzahlen zu unserer Arbeit müssen wir vorhalten? Besonders wichtig ist, dass ich als Leiter meines Teams im Einsatz von KWIS.net vorangehe. Genau so muss sich aber jeder Mitarbeiter mit seinen Aufgaben wiederfinden. Erst dann gelingt auch die Organisationsentwicklung. Für das alles müssen wir Ressourcen einplanen und dies unterschätzt man leicht zu Beginn des Prozesses. Wichtig ist, dass man früh bereits Erfolge erzielt. Mit den Schnelleingaben und -ausgaben sind solche „quick wins“ zu realisieren."

 

Und zum Schluss, was sind die nächsten Schritte der WIN.DN mit KWIS.net?

 

"Ein nächster Schritt ist nun, auch komplexere Einzelprojekte in KWIS.net abzubilden. Wir starten nächstes Jahr ein vom BMVI gefördertes Projekt zum Aufbau einer Ladeinfrastruktur für E-Mobilität. In dem Projekt geht es darum, in unserem Einzugsgebiet eine bedarfsgerechte Ladeinfrastruktur zu entwickeln und da sind die Standorte der Unternehmen und die Daten wie Mitarbeiterzahlen eine wichtige Datenbasis. Überdies ermöglicht KWIS uns die diskriminierungsfreie Ansprache der Unternehmen. Unsere vorhandene Datenbank ist somit ein zentraler Ausgangspunkt sowohl für organisatorische als auch inhaltliche Aspekte bei der Projektbearbeitung." 

 

Herr Kranz-Pitre, schönen Dank und weiterhin frohes Schaffen!

 

 

 

 

Kontakt: Dr. Ulrich Dewald

 

 

 

 

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