Partnerunternehmen

Jahrelange Kooperationen mit zahlreichen Institutionen gewährleisten höchste Qualität und Professionalität bei der Durchführung von Projekten und der Fortentwicklung unserer Software KWIS. Der rege Wissensaustausch bietet dabei immer wieder Gelegenheiten, bestehende Ansätze neu zu denken und innovative, nachhaltige Ideen in unser Portfolio einzubinden. Und natürlich braucht es zum Erfolg ein funktionierendes Netzwerk von zuverlässigen Dienstleistern und Lieferanten.
 

Bei der medialen Außendarstellung der GEFAK vertrauen wir seit Jahren auf die kompetente Beratung und zuverlässige Umsetzung der AgenturStein aus Marburg.

"Key to Bavaria" Online-Datenbank

Bayern International, ein Unternehmen der Bayerischen Staatsregierung zur Förderung der Außenwirtschaft, betreibt seit über zehn Jahren die jetzt unter „Key To Bavaria“ firmierende Online-Datenbank.

Darin stellt Bayern International kostenlos umfassende Informationen über bayerische Unternehmen sowie über Institutionen aus Forschung, Technologietransfer, Vernetzung, und Fachbehörden in 22 Schlüsseltechnologien und in 32.000 Einträgen bereit.

Die Online-Datenbank ist zweisprachig, wird fortlaufend durch die eingetragenen Unternehmen und Institutionen aktualisiert und wird von Bayern International weltweit beworben.

Mit Klick auf das Logo finden Sie die Unternehmen und Institutionen aus dem Landkreis Bamberg, die bereits in der „Key to Bavaria“-Online-Datenbank enthalten sind. 

Die GEFAK bietet mit KWIS nicht nur das maßgeschneiderte Arbeitswerkzeug für die Wirtschaftsförderung, sondern stellt den Anwendern auch Unternehmensdaten aus der Region zur Verfügung. Dabei haben sich seit Jahren die fortlaufend recherchierten Daten von beDirect, dem Joint Venture von arvato und Creditreform, bewährt. Neben Firma und Adresse (auch Telefon und Fax) werden Kontaktdaten eines Entscheiders, die Branchenzuordnung (NACE) sowie Beschäftigten- und Umsatzdaten in KWIS eingebunden. Aufgrund einer bundesweiten Kooperation kann die GEFAK ihren Kunden die Daten zu Sonderkonditionen anbieten.

Die Erstellung von Gemeinwohlbilanzen begleitet die GEFAK in Kooperation mit zertifizierten GWÖ-Berater:innen aus der jeweiligen Region. Die Gemeinwohlbilanzen der Aachener Gesellschaft für Innovation und Technologietransfer (AGIT) sowie der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Krefeld werden gemeinsam mit Dr. Richard Schieferdecker (Schieferdecker.com) erbeitet.

Die GEFAK setzt auch bei ihrer Mobilität ganz auf Nachhaltigkeit. Für uns als bundesweit tätiges Unternehmen heißt das vor allem, konsequent den umweltfreundlichen Schienenverkehr zu nutzen. So wünschen wir uns die Deutsche Bahn als verlässlichen Partner. Leider hindern uns Verspätungen, Zugausfälle und ein mangelhaftes Informationsmanagement immer öfter daran, pünktlich und entspannt beim Kunden anzukommen. Ein Umstieg auf das Auto kommt für uns dennoch nicht in Frage. Die Bahn bleibt also weiterhin unser Wunschpartner.

Das 1973 gegründete Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) ist als größtes Stadtforschungsinstitut im deutschsprachigen Raum die Forschungs-, Fortbildungs- und Informationseinrichtung für Städte, Gemeinden, Landkreise, Kommunalverbände und Planungsgemeinschaften. Das Difu bearbeitet ein umfangreiches Themenspektrum und beschäftigt sich auf wissenschaftlicher Ebene praxisnah mit allen Aufgaben, die Kommunen heute und in Zukunft zu bewältigen haben. Die GEFAK hat in Projekten zu den Themen „Nachhaltiges Flächenmanagement“ und „Aufbau von Monitoringsystemen“ erfolgreich mit dem Difu zusammen gearbeitet.

Die Erstellung von Gemeinwohlbilanzen begleitet die GEFAK in Kooperation mit zertifizierten GWÖ-Berater:innen aus der jeweiligen Region. Die Gemeinwohlbilanzen der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Bornheim wurden gemeinsam mit Anne Berg (Bonn - Bewusster Wandel) erarbeitet.

An der Hochschule Harz in Sachsen-Anhalt sind in den drei Fachbereichen an den Standorten Wernigerode und Halberstadt derzeit 3.300 Studierende immatrikuliert. Dort findet in zahlreichen Bachelor- und Master-Studiengängen eine sehr praxisorientierte Ausbildung statt, die durch bedeutsame angewandte Forschungsprojekte ergänzt und unterstützt wird.

Mit dem Fachbereich  Verwaltungswissenschaften in Halberstadt und dem dort eingerichteten WiföLAB kooperiert die GEFAK seit vielen Jahren. GEFAK und Hochschule Harz bündeln gezielt ihre Ressourcen und Kompetenzen, um Wirtschaftsförderungen strategisch zu beraten. Die Entwicklung von Kennziffern spielt dabei ebenso eine wichtige Rolle wie Wirtschaftsstrukturanalysen und andere Beratungsprojekte.

Mit dem Lettershop der Lahnwerkstätten Marburg arbeitet die GEFAK seit vielen Jahren zusammen. Er unterstützt uns vor allem bei Druck und Versand der Fragebögen unserer Unternehmensbefragungen.

Die Lahnwerkstätten sind ein Angebot des Lebenshilfewerks Marburg-Biedenkopf e.V., welches der derzeit größte Träger von Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen in der Region ist. Der Verein verfolgt mit seinen Werkstätten und Wohnangeboten das Ziel, behinderte Menschen am Leben in der Gemeinschaft teilhaben zu lassen.

naviga GmbH ist ein mittelständisches Softwareunternehmen mit mehr als 20 Mitarbeitern, das mit einem Team von praxiserfahrenen Spezialisten Software für Behörden entwickelt, vermarktet und betreut. Die im Jahre 1994 gegründete Firma hat bei mittlerweile über 1.000 Kunden (u.a. im Gewerbeamt sowie im Sozialamt) innovative Produkte zur Verbesserung der verwaltungsinternen Verfahrensabläufe installiert.

Zwischen der von naviga entwickelten Gewerbeamtssoftware migewa und KWIS wurde eine komfortable Schnittstelle entwickelt, mit der eine regelmäßige Weitergabe von Gewerbeamtsdaten an die Wirtschaftsförderung gewährleistet wird.

Mit der roNet GmbH aus Rosenheim arbeitet die GEFAK im Bereich der KWIS.web Projekte zusammen. Als Internet Service Provider hostet sie für unsere Kunden WEB basierte Lösungen für die Darstellung von Unternehmen und Immobilien aus KWIS im Internet.

Die vianovis GmbH mit Sitz in Betzigau (Allgäu) bietet kartografische Lösungen, unter anderem für das Standortmarketing. Mit der Schnittstelle zwischen KWIS und vianovis® touvia lassen sich Unternehmens- und Standortdaten aus KWIS in einer Karte, einem Luftbild oder einem Stadtplan visualisieren. Die kartografische Darstellung von KWIS-Daten erleichtert nicht nur die Orientierung, sondern unterstützt auch die Standortanalyse, -suche und -vermarktung (z.B. beim Leerstandsmanagement).